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Tiefe Kratzer aus dem Klarlack polieren mit der Koch-Chemie Heavy Cut H9.02
Was ist die Koch-Chemie Heavy Cut H9.02? Eine silikonölfreie, grobe Schleifpolitur mit Schleifgrad 9,0 und Glanzgrad 6,0, die Schleifspuren bis zur 1.200er Körnung, tiefe Kratzer und Verwitterungen maschinell aus dem Lack entfernt. Nicht geeignet als Finish-Politur, für heiße Oberflächen und für ungeübte Erstpolierer ohne Schichtdickenmessung.
Koch-Chemie Heavy Cut H9.02 ist eine grobe Schleifpolitur von Koch-Chemie mit extrem homogenen Aluminiumoxid-Schleifkörpern, die maschinell tiefe Kratzer, starke Verwitterungen, Lackiernebel und Schleifspuren bis zur 1.200er Körnung vom Klarlack abtragen. Die Körper zerfallen während des Poliervorgangs bis zur Transluzenz und arbeiten dabei so lange ohne Einbrennen, dass ein Panel ohne Nachdosieren komplett korrigiert werden kann.
Das unterscheidet die H9.02 von klassischen Rubbing Compounds: Statt großer, grober Schleifkörper in Wachs-Trägern arbeitet die Formulierung mit gleichförmig abgestimmter Korngrößenverteilung, die beim Polieren zerbricht und dadurch in der zweiten Arbeitsphase automatisch feiner wird. Das Ergebnis ist ein deutlich höherer Glanzgrad bei gleicher Abtragsleistung — weniger Hologramme nach dem ersten Schritt und oft ein Polierstart, der mit nur einer Nachfolgestufe auskommt. In der Systematik der Koch-Chemie Polituren ist die H9.02 die grobe Korrekturstufe, auf die fein abgestimmte Finish-Produkte aufbauen.

- Schleifgrad 9,0 bei Glanzgrad 6,0. Die H9.02 setzt bei gleicher Abtragsleistung einen deutlich saubereren Glanz als die Vorgängerversion H9.01 (Glanzgrad war 5,0). Schleifspuren bis zur P1200-Körnung löst die Politur in einem Durchgang, 50-µm-Kratzer im Klarlack sind in zwei bis drei Passagen planiert. Nach dem Schritt reicht in vielen Fällen eine einzige Nachpolitur mit Micro Cut M3.02.
- Silikonölfrei und VOC-arm verarbeitbar. Ohne Silikonöl bleiben keine Trennmittelrückstände im Lack, die eine anschließende Keramikversiegelung oder Nassversiegelung abweisen würden. Die Staubbildung liegt bei sachgerechter Verarbeitung praktisch bei null, weil das Aluminiumoxid in der zerfallenden Phase gebunden bleibt statt zu zerstäuben.
- Zwei Pad-Optionen für zwei Schweregrade. Mit dem Lammfellpad und Rotationspolierer entfernst du Schleifspuren von P1200 bis P2500 — maximale Abtragsleistung in minimaler Zeit. Mit dem Heavy Cut Foam Pad Rot in der 2024er Bauform arbeitest du Schleifspuren von P1500 bis P3000 auch mit Exzenterpoliermaschinen ab, was die Handhabung für Privatdetailer mit GA6/DA-Stil-Maschinen deutlich vereinfacht.
Praxistipp von Detailing1: Der häufigste Fehler bei der H9.02 ist zu wenig Politur auf dem ersten Durchgang und zu viel auf allen folgenden. Beim Erst-Primen eines frischen Pads tränkst du das Pad flächendeckend — nur dann arbeiten Schleifkörper und Pad wirklich zusammen. Ab der zweiten Sektion reichen dann 3 bis 5 erbsengroße Tropfen pro 40×40-cm-Panel. Wer schon beim zweiten Abschnitt wieder das halbe Pad flutet, hat am Ende eine Schicht überflüssige Schleifrückstände, die den Glanzgrad spürbar drückt.
Kalter Lack. Pad volltränken. Bis zur Transluzenz.
Die Heavy Cut H9.02 kommt nur auf kaltem, trockenem und kontaminationsfreiem Lack zum Einsatz. Restkontamination wirkt als Schleifkorn und erzeugt neue Kratzer.
Vor jeder Polierrunde gehört der Lack entfettet, am besten mit einem IPA-Reiniger aus dem Prep-Segment, um Wachsrückstände vorher auszuschalten. Für die Maschinenwahl gibt der Hersteller eine klare Priorität vor: Rotationspolierer bei mittlerer Drehzahl für maximale Abtragsleistung.
Die 2024er Generation der Heavy Cut Pads erlaubt jetzt zusätzlich den Einsatz mit Exzenterpoliermaschinen (DA-Polierer) — der Glanzgrad bleibt vergleichbar, die Abtragszeit pro Panel verlängert sich um etwa 20 Prozent. Auf dem frischen Pad trägst du beim Primen einen gleichmäßigen Film auf, verteilst ihn bei ausgeschalteter Maschine mit Fingerdruck und startest dann bei Stufe 1 bis 2.
Im Kreuzschliff-Muster mit moderatem Anpressdruck arbeitest du ein Panel von 40 mal 40 Zentimetern, bis die Politur transluzent wird. Das ist der Punkt, an dem die Schleifkörper vollständig zerfallen sind und das Aluminiumoxid seine maximale Feinheit erreicht hat.
Vor diesem Punkt trägt das Korn noch zu viel ab und hinterlässt eine raue Mikrostruktur, nach diesem Punkt arbeitet das Pad trocken und erzeugt Hologramme. Zwei bis drei Sektionspassagen pro Panel sind der Standard, bei stärkeren Defekten lieber das Panel verkleinern als die Einwirkzeit verlängern.
Die Rückstände nimmst du mit einem sauberen, kantenfreien Mikrofasertuch ab — nicht reiben, sondern abwischen. Zwischen den Panels kontrollierst du das Pad auf Sättigung: Ist es beklebt und glänzt, wird es mit einem Pad-Cleaning-Brush aufgelockert; ist es eingeschmiert, wird gewechselt statt weitergekämpft.

Schleifgrad 9,0 löst P1200. Tiefe bis zur Grundierung nicht.
Die Koch-Chemie Heavy Cut H9.02 ist eine Korrekturpolitur, keine Ausbesserung. Alles was sich innerhalb der Klarlackstärke befindet — Swirls aus Waschstraßen, Walzspuren, Schleifspuren nach Nassschliff bis P1200, Wasserflecken-Ätzungen, leichte Vogelkot-Etching, UV-Matt — lässt sich in ein bis drei Durchgängen korrigieren. Was bereits bis in die Farbschicht oder Grundierung reicht, wird mit keiner Politur der Welt repariert.
Ein Schichtdicken-Messgerät ist für ernsthafte Arbeit mit Schleifgrad 9 Pflicht. Moderne OEM-Klarlacke liegen zwischen 40 und 60 Mikrometer, ein einzelner H9.02-Durchgang trägt je nach Pad und Druck 1 bis 3 Mikrometer ab. Wer ohne Messung arbeitet und dreimal korrigiert, sitzt bei pechschwarzem Klarlack schneller auf der Farbschicht als erwartet — und dann helfen weder Finish-Politur noch Versiegelung, sondern nur Neulackierung.
Die ehrlichen Grenzen: Bitumen-, Teer- oder Silikonflecken reagieren chemisch nicht mit dem Aluminiumoxid — dafür brauchst du einen Teerentferner vor dem Polieren. Sehr weiche japanische Klarlacke (Toyota Weiß, einige Mazda Rottöne) können mit dem Lammfellpad schnell in die Hologrammphase kippen, hier lieber direkt mit dem Foam Pad Rot starten.
Für die Feinkorrektur mittlerer Kratzer ist die H9.02 überdimensioniert — dafür ist die Fine Cut F6.01 das richtige Werkzeug. Wenn tiefe Defekte vorliegen: H9.02 im ersten Schritt. Wenn Waschanlagenkratzer bis P2500 das Problem sind: F6.01 reicht völlig.

Für ernsthafte Korrekturen, nicht für die Sommer-Auffrischung.
Die Koch-Chemie Heavy Cut H9.02 ist das Einstiegsprodukt für alle, die Lackkorrektur als Handwerk betreiben. Für den Gelegenheitspolierer ist sie überdimensioniert.
Zielgruppe sind ambitionierte Privatdetailer mit Rotations- oder DA-Polierer, halbgewerbliche Aufbereiter mit regelmäßigem Fuhrparkauftrag und Werkstätten, die Gebrauchtfahrzeuge für den Weiterverkauf aufbereiten. Wer einmal im Jahr seinen Neuwagen auffrischt, fährt mit einer feineren Politur wie der F6.01 oder einer Allround-Politur deutlich besser.
Wirtschaftlich ist die 250-ml-Flasche bereits das Standardgebinde für den Privateinsatz: Bei 2 bis 3 Millilitern Verbrauch pro Panel reicht sie für rund 100 bis 125 Panels oder ungefähr drei bis vier Komplettkorrekturen — das entspricht einem Materialpreis von etwa 14 bis 17 Cent pro Panel, inklusive Erst-Primen des Pads. Die 1-Liter-Flasche rechnet sich ab dem zehnten Korrekturauftrag pro Jahr, der 5-Liter-Kanister ist Werkstattgebinde für Betriebe mit Dauerauslastung.
In der Detailing1-Praxis steht die H9.02 nie allein — sie ist Schritt 1 in einem zwei- bis dreistufigen Poliersystem. Der typische Koch-Chemie-Workflow: H9.02 auf Heavy Cut Pad Rot für die grobe Korrektur, Fine Cut F6.01 auf Fine Cut Foam Pad Gelb für den Ausgleich der Schleifstruktur, Micro Cut M3.02 für die Hologrammbeseitigung. Wer auf Schritt 3 verzichtet, akzeptiert auf dunklen Lacken sichtbare Mikroschleifmuster. Über 87 Prozent unserer H9.02-Käufer bestellen die F6.01 im selben Warenkorb mit — genau deshalb.
Der stärkste Hebel für ein sauberes Ergebnis liegt aber weder an der Politur noch am Pad, sondern am Lackzustand vor dem ersten Tropfen. Eine saubere Vorbereitung — Claybar, IPA-Wipedown, Abkleben der Zierleisten — spart im Durchschnitt einen kompletten Polierdurchgang.
Der beste H9.02-Tipp aus der Werkstatt kommt aber erst am Ende: Nach dem Polieren den Lack erneut mit IPA abziehen, bevor du versiegelst. Die restlichen Öle aus dem Pad reichen sonst, um die Standzeit einer Keramikversiegelung um 30 bis 40 Prozent zu verkürzen — und das merkst du erst drei Monate später. Pads nach der Session feucht in einem Eimer mit warmem Wasser und Pad-Cleaner aufbewahren, nicht trocknen lassen — das halbiert die Nutzungsdauer.

Häufig gestellte Fragen zur Koch-Chemie Heavy Cut H9.02
Was ist die Koch-Chemie Heavy Cut H9.02 und wofür wird sie eingesetzt?
Die Heavy Cut H9.02 ist eine silikonölfreie grobe Schleifpolitur mit Schleifgrad 9,0 und Glanzgrad 6,0. Ihre homogenen Aluminiumoxid-Schleifkörper entfernen tiefe Kratzer, starke Verwitterungen, Lackiernebel und Schleifspuren bis zur 1.200er Körnung. Sie ist Schritt 1 im Koch-Chemie Polish-System und wird maschinell mit Rotations- oder DA-Polierer verarbeitet.
Welches Pad passt zur Heavy Cut H9.02?
Zwei Pad-Optionen sind freigegeben: ein Lammfellpad mit Rotationspolierer für Schleifspuren von P1200 bis P2500, oder das Heavy Cut Foam Pad Rot in der 2024er Bauform für Schleifspuren von P1500 bis P3000 — letzteres ist erstmals auch für Exzenterpoliermaschinen freigegeben.
Wo liegt der Unterschied zwischen H9.02 und Fine Cut F6.01?
Die H9.02 hat Schleifgrad 9,0 und ist für tiefe Defekte und starke Verwitterungen die richtige Wahl. Die Fine Cut F6.01 liegt bei Schleifgrad 6,0 und Glanzgrad 7,0 — für Waschanlagenkratzer und Schleifspuren bis P2500. Faustregel: H9.02 bei tiefen Kratzern, F6.01 bei mittleren Gebrauchsspuren.
Kann ich die H9.02 auf weichen Lacken einsetzen?
Ja, die H9.02 ist für alle Lackarten freigegeben — von modernen kratzfesten Klarlacken bis zu weichen OEM-Lacken. Bei sehr weichen japanischen Klarlacken (Toyota Weiß, einige Mazda-Rottöne) lieber direkt mit dem Foam Pad Rot statt mit dem Lammfellpad arbeiten, um Hologramme zu vermeiden.
Was passiert, wenn die Politur zu lange auf dem Lack arbeitet?
Wenn das Pad trocken läuft, weil die Politur vollständig abgebaut ist, entstehen Hologramme und Mikroschleifmuster. Genauso kritisch: zu viel Politur pro Sektion hinterlässt Schleifrückstände, die den Glanzgrad drücken. Arbeite bis zur Transluzenz, nicht darüber hinaus, und halte dich an 3 bis 5 erbsengroße Tropfen pro Panel.
Wie ergiebig ist die 250-ml-Flasche in der Praxis?
Bei 2 bis 3 Millilitern Verbrauch pro 40x40-cm-Panel reicht die 250-ml-Flasche für rund 100 bis 125 Panels oder drei bis vier Komplettkorrekturen — das entspricht etwa 14 bis 17 Cent Materialpreis pro Panel. Die 1-Liter-Flasche rechnet sich ab zehn Korrekturaufträgen im Jahr, der 5-Liter-Kanister ist Werkstattgebinde.
Anwendung des Koch-Chemie Heavy Cut H9.02
Prep, Prime, Polish bis zur Transluzenz
Bevor der erste Tropfen aufs Pad kommt, muss der Lack gewaschen, dekontaminiert (Claybar bei Bedarf) und mit einem IPA-Reiniger entfettet werden. Wachsrückstände oder Silikonreste von Vorbehandlungen würden sonst mit der Politur reagieren und die Schleifwirkung unregelmäßig machen.
Beim Erst-Primen eines frischen Heavy Cut Pads oder Lammfellpads die Politur flächig auf das gesamte Pad auftragen und mit dem Finger in die Schaumstruktur einmassieren. Ab der zweiten Sektion reichen 3 bis 5 erbsengroße Tropfen pro 40x40-cm-Panel.
Maschine bei ausgeschaltetem Zustand aufs Panel setzen, auf Stufe 1 bis 2 die Politur flächig verteilen, dann auf Arbeitsdrehzahl (mittel) erhöhen. Im Kreuzschliff-Muster mit moderatem Anpressdruck arbeiten, bis die Politur transluzent wird — an diesem Punkt ist das Aluminiumoxid vollständig zerfallen und hat seine feinste Phase erreicht.
Zwei bis drei Sektionspassagen pro Panel sind der Standard. Rückstände mit einem sauberen, kantenfreien Mikrofasertuch abwischen. Nach der Grobkorrektur folgt der Feinschritt mit der Fine Cut F6.01 und der Finish mit Micro Cut M3.02.
Hinweise: Die H9.02 ist nicht für heiße Oberflächen oder direkte Sonneneinstrahlung geeignet — das Pad würde trocken laufen und Hologramme erzeugen. Sehr weiche japanische Klarlacke nur mit dem Foam Pad Rot bearbeiten, nicht mit Lammfell. Vor dem Versiegeln mit IPA abziehen, sonst leidet die Standzeit der Keramikversiegelung um 30 bis 40 Prozent. Vor Gebrauch kräftig schütteln. Frostfrei zwischen 5 und 30 °C lagern, nach Anbruch innerhalb von 24 Monaten aufbrauchen. Pads feucht in Pad-Cleaner-Wasser aufbewahren, nicht austrocknen lassen.
Hinweise für Koch-Chemie Heavy Cut "H9.02" Grobe Schleifpolitur
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