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Teerwäsche A "Tea" Bitumen- & Teerentferner 1000ml

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EAN: 4260188687844  |  SKU: D1-KCX-391001+CHS-3AN

Perfekte Bitumen- und Teerentferner für ein makelloses Finish

Die Koch-Chemie Teerwäsche A entfernt Teer- und Bitumenreste effizient von allen lösemittelbeständigen Oberflächen. Ideal für Fahrzeuge, Werkstätten und Maschinen, bietet sie eine schonende und gründliche Reinigung ohne Rückstände.

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Teer und Bitumen lösen mit der Koch-Chemie Teerwäsche A ohne Schrubben

Was ist die Koch-Chemie Teerwäsche A? Ein lösemittelbasierter Spezialreiniger auf Basis von C10–C13 Kohlenwasserstoffen, der Teer, Bitumen, Öl- und Fettrückstände chemisch anlöst — pur auf trockenem Untergrund, 30 Sekunden bis 3 Minuten Einwirkzeit, anschließend mit Hochdruck abspülen. Mit Daimler-Zulassung und frei von halogenierten Kohlenwasserstoffen. Nicht geeignet für Gummi, EPDM-Dichtungen, weiche Kunststoff-Anbauteile und frisch versiegelte Lackflächen.


Die Koch-Chemie Teerwäsche A ist ein lösemittelbasierter Teer- und Bitumenentferner mit Daimler-Zulassung, der hartnäckige Straßenrückstände auf lösemittelbeständigen Oberflächen ablöst, ohne den Lack mechanisch zu belasten. Der Wirkstoff — eine Mischung aus C10–C13 n-Alkanen, Isoalkanen und Cycloalkanen mit unter 2 Prozent Aromaten — löst die Molekülketten von Bitumen und Teer chemisch auf. Die Rückstände laufen in Schlieren ab und lassen sich mit dem Hochdruckreiniger abdampfen oder mit einem Mikrofasertuch abwischen.

Frei von halogenierten Kohlenwasserstoffen und damit deutlich materialverträglicher als viele klassische Teerentferner aus den Werkstattkanistern der 90er Jahre. Erhältlich in 1 Liter, 10 Liter und 20 Liter — plus 2er- und 3er-Set für den Mehrfachbedarf. Die Formulierung enthält neben der Alkan-Mischung einen Anteil 2-Butoxyethanol als Lösevermittler, der die Benetzung auf lackglatter Oberfläche verbessert und das Mittel auch bei kühleren Werkstatt-Temperaturen arbeitsfähig hält. Für den Einsatz im geschlossenen Raum ist eine Be- und Entlüftung oberhalb 3-facher Raumluftwechsel empfohlen, Augenschutz bei Überkopfarbeit Pflicht.

  • Chemisch statt mechanisch. Teer lässt sich nicht polieren — Schrubben zieht die Partikel über den Lack und hinterlässt Swirls. Die Teerwäsche A weicht die bituminösen Rückstände innerhalb von 30 bis 180 Sekunden so weit auf, dass sie abfließen oder in einem Zug vom Tuch aufgenommen werden. Du setzt die Bürste nicht mehr an.
  • Daimler-Zulassung als Freigabe für Werkstattbetrieb. Koch-Chemie arbeitet eng mit der Automobilindustrie zusammen. Die Daimler-Zulassung ist keine Marketing-Etikette — sie bedeutet, dass das Produkt für die Anwendung auf Daimler-Lacken und Unterbodenmaterialien offiziell freigegeben wurde. Für Werkstätten mit Herstellerbindung ein pragmatisches Argument.
  • Frei von halogenierten Kohlenwasserstoffen. Ältere Teerentferner setzen oft auf Trichlorethylen oder Perchlorethylen — beide stark geruchsintensiv, gesundheitsrelevant und in der Werkstatt kaum noch zulassungsfähig. Die Teerwäsche A arbeitet mit einer modernen Kohlenwasserstoff-Mischung, die in gut belüfteten Räumen ab etwa 15 °C arbeitbar ist.

Praxistipp von Detailing1: Teerwäsche A löst nicht nur Teer — sie löst auch das Wachs oder die Versiegelung darunter gleich mit ab. Das ist der Punkt, den Hersteller und Mitbewerber selten erwähnen. Wer nach der Teerentfernung nichts tut, hat einen ungeschützten Lack, der Flugrost und Wasserflecken ohne Barriere abbekommt. Plane den Einsatz deshalb immer als ersten Schritt einer Kombi-Behandlung: Teerwäsche → normale Wäsche mit pH-neutralem Shampoo → Nachversiegelung mit Sprühversiegelung oder Wachs. Bei punktueller Anwendung (einzelne Teerspritzer an der Schwelle) reicht ein Quick Detailer als lokaler Schutz. Plane für eine komplette Außenbehandlung inklusive Nachversiegelung etwa 45 Minuten für einen Mittelklasse-PKW ein.


Pur aufsprühen. Kurz einwirken. Abdampfen.

Die Anwendung ist bewusst simpel gehalten. Trage die Teerwäsche A unverdünnt auf die trockene, kalte Oberfläche auf — entweder direkt aus der 1-Liter-Flasche mit dem Canyon-Sprühkopf CHS-3AN oder aus einer robusten Werkstatt-Sprühflasche. Nasser Untergrund verdünnt das Lösemittel und reduziert die Reinigungswirkung erheblich — bei der Wäsche zuerst die Teerwäsche, dann das Shampoo.

Die Einwirkzeit liegt bei 30 Sekunden bis 3 Minuten — abhängig von der Dicke des Teerbelags. Du siehst, wann das Mittel wirkt: Der Teer löst sich in bräunlich-schwarzen Schlieren und läuft an vertikalen Flächen ab. Sobald das passiert, direkt mit kräftigem Wasserstrahl abspülen oder mit einem sauberen Mikrofasertuch abwischen. Eine Flasche mit 1000 ml reicht für etwa 4 bis 6 komplette Fahrzeugseiten mit moderatem Teerbefall.

Bei größeren Flächen nicht antrocknen lassen — in direkter Sonne oder auf heißem Lack über 25 °C verdunstet das Lösemittel zu schnell und hinterlässt einen öligen Film, der erst bei der Nachwäsche weggeht. Für die Unterwagen- oder Radlauf-Behandlung auf Nutzfahrzeugen ist die 10- oder 20-Liter-Variante die richtige Wahl.

Dort wird großflächig mit dem Drucksprüher appliziert und anschließend mit dem Hochdruckreiniger bei etwa 120 bar abgedampft. Bei hartnäckigen eingetrockneten Bitumenflecken nach einer Baustellenfahrt hilft eine zweite Anwendung mehr als eine längere Einwirkzeit beim ersten Durchgang — das Lösemittel ist nach etwa 3 Minuten gesättigt und arbeitet nicht weiter.

Teer löst sie. Wachs auch.

Die Teerwäsche A greift jede organische Beschichtung an, die auf dem Lack sitzt. Das ist ihr Funktionsprinzip — und gleichzeitig ihr einziger Haken für Anwender, die sie ohne Vorplanung einsetzen. Carnaubawachse, synthetische Versiegelungen auf Polymerbasis und die meisten Quick Detailer lösen sich in Kontakt mit dem Kohlenwasserstoff-Gemisch mit ab. Auch das ist kein Fehler des Produkts, sondern Chemie: Was Bitumen löst, löst auch Wachs, weil beide auf ähnlichen organischen Molekülstrukturen basieren.

Für die Praxis heißt das zwei Dinge. Erstens: Nach jeder Teerwäsche folgt eine vollständige Lackwäsche mit pH-neutralem Shampoo, um die Lösemittelrückstände zu neutralisieren. Zweitens: Die behandelte Stelle braucht eine neue Schutzschicht.

Wer nur kleine Spritzer am Seitenschweller behandelt, kann mit einem Spot-Wax oder Detailer nacharbeiten. Wer komplette Panels oder den Unterwagen reinigt, plant die Nachversiegelung als festen Bestandteil des Workflows ein. Keramikversiegelungen auf SiO₂-Basis sind nach einer Teerwäsche-Behandlung meist nicht vollständig beschädigt, verlieren aber spürbar an Hydrophobie — ein Topper oder Detailer bringt sie zurück auf Niveau.

Nicht geeignet ist die Teerwäsche A für unlackierte weiche Kunststoffe, Gummi-Dichtungen und EPDM-Profile. Das Lösemittel quillt Gummi bei längerem Kontakt auf und kann Kunststoffe mattieren. Betroffen sind vor allem Fensterdichtungen, Türgummis und schwarze Kunststoffanbauteile an älteren Fahrzeugen.

Auf diesen Flächen nicht großflächig aufsprühen — wenn Überspritzung passiert, innerhalb von 60 Sekunden mit Wasser abspülen. Auf frischen Folierungen und PPF (Lackschutzfolie) vorher an einer verdeckten Stelle testen. Viele PPF-Beschichtungen vertragen kurze Kontaktzeiten unter 30 Sekunden, reagieren aber sensibel auf längere Einwirkung.

Wann die Teerwäsche passt und wann nicht

Die Teerwäsche A ist die richtige Wahl, wenn echter Straßenteer, Bitumen-Spritzer nach einer Baustellendurchfahrt, Asphaltreste an Radläufen oder eingetrocknete Ölfilme im Unterwagenbereich gelöst werden sollen. Auch für die regelmäßige Reinigung von Waschanlagenbürsten und Werkstattböden ist sie konzipiert — dort, wo keine Lackkosmetik, sondern echte chemische Lösekraft gefragt ist. In der Frühjahrssaison nach dem Winter ist sie Standard für die Unterwagen-Aufbereitung, wenn sich Teer-Salz-Gemische über Monate angesammelt haben.

Bei Insektenresten ist sie dagegen nicht die erste Wahl. Insektenproteine sind organisch, aber anders strukturiert — dafür arbeiten enzymatische Reiniger wie der Insektenentferner gezielter und lackfreundlicher. Wer beides auf einmal hat — Teer an der Schwelle, Insekten auf der Front — behandelt beide Bereiche getrennt mit dem jeweils passenden Produkt. Der Versuch, mit einem Allrounder alles zu lösen, endet meistens in mehr Nacharbeit. Für Baumharz und Klebstoffreste gilt das Gleiche: beide lösen sich mit der Teerwäsche, aber ein spezialisierter Baumharzentferner arbeitet sauberer.

Als Gebindewahl empfiehlt sich die 1-Liter-Flasche für den Privatanwender und gelegentliche Detailer, die pro Fahrzeug einen Einsatz planen. Das 2er- und 3er-Set bringt den Preis pro Liter um etwa 5 bis 15 Prozent nach unten — sinnvoll, wenn mehrere Fahrzeuge im Haushalt sind oder der Nachschub für die Saison gesichert sein soll.

Die 10- und 20-Liter-Kanister sind Werkstatt-Gebinde für die Aufbereitung, Unterwagen-Reinigung oder den Fuhrpark-Betrieb — hier lohnt sich die Anschaffung erst ab regelmäßigem Wochenverbrauch. Für die präzise Einzelpunkt-Anwendung bleibt die 1-Liter-Flasche mit Canyon-Sprühkopf die ergonomischste Lösung. Der Sprühkopf liefert einen präzisen Kegel statt eines Nebels und dosiert gezielt auf die Problemstelle, ohne unnötig Fläche mitzubenetzen.

Gelagert wird die Teerwäsche A frostfrei bei Raumtemperatur. Die Flasche bleibt nach Anbruch etwa 24 Monate stabil, solange der Verschluss nach Gebrauch fest geschlossen wird — Kohlenwasserstoff-Lösemittel verdunsten sonst langsam und die Konzentration sinkt.


Anwendungsanleitung Koch-Chemie Teerwäsche A

  1. Vorbereitung. Fahrzeug in den Schatten stellen, Lacktemperatur unter 25 °C. Die Teerwäsche A niemals auf erhitzte Flächen oder in direkter Sonne anwenden — das Lösemittel verdunstet dann zu schnell und hinterlässt einen öligen Film. Handschuhe (nitrilbeständig) und Schutzbrille bereitlegen. Gut belüfteten Bereich wählen, bei Werkstattbetrieb auf mindestens dreifachen Raumluftwechsel achten.
  2. Fläche identifizieren. Teer- und Bitumenflecken finden sich typischerweise an den unteren Fahrzeugpartien: Seitenschweller, Radläufe, Stoßfänger, Unterkante Türen. Die betroffene Fläche muss trocken sein — nasser Untergrund verdünnt das Lösemittel und reduziert die Wirkung. Wenn das Fahrzeug frisch gewaschen wurde, vorher trocknen lassen.
  3. Aufsprühen. Teerwäsche A unverdünnt mit dem Canyon-Sprühkopf CHS-3AN oder einer lösemittelbeständigen Werkstattsprühflasche auf die betroffene Stelle aufbringen. Aus etwa 15 bis 20 cm Entfernung in einem gleichmäßigen Film sprühen, ohne die Fläche zu überfluten. Vertikal arbeiten: von unten nach oben, damit das Produkt nach unten abläuft und vollflächig benetzt.
  4. Einwirken lassen. 30 Sekunden bis 3 Minuten einwirken. Du siehst, wann es wirkt: Teer löst sich in bräunlich-schwarzen Schlieren, die an der Oberfläche herunterlaufen. Nicht antrocknen lassen — bei wärmeren Bedingungen über 20 °C lieber kürzere Einwirkzeiten und eine zweite Anwendung. Längeres Einwirken bringt nach 3 Minuten keine zusätzliche Reinigungswirkung.
  5. Abspülen oder abwischen. Mit dem Hochdruckreiniger bei etwa 120 bar aus 30 cm Entfernung die gelösten Rückstände abdampfen. Alternativ mit einem sauberen Mikrofasertuch abwischen — das Tuch nach der Anwendung entsorgen oder separat waschen, es ist mit Lösemittel und Teer gesättigt. Nicht zur regulären Wäsche zurückgeben.
  6. Nachspülen mit Shampoo. Nach der Teerentfernung die behandelte Fläche gründlich mit einem pH-neutralen Autoshampoo nachwaschen, um Lösemittelrückstände zu neutralisieren. Das ist nicht optional — zurückbleibende Kohlenwasserstoff-Reste trüben später das Glanzbild und können bei der nächsten Politur schmieren.
  7. Trocknen und nachversiegeln. Fahrzeug oder Fläche trocknen. Die Teerwäsche A hat den Wachs- oder Versiegelungsschutz im behandelten Bereich mit abgelöst. Spot-Anwendung: mit Quick Detailer oder Spot-Wax nacharbeiten. Komplette Panels: mit einer Sprühversiegelung oder einem Flüssigwachs neu schützen. Keramikversiegelungen bleiben meist intakt, benötigen aber einen SiO₂-Topper zur Hydrophobie-Auffrischung.

Sicherheitshinweise

  • Signalwort: Gefahr
  • H319 — Verursacht schwere Augenreizung
  • H304 — Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein
  • EUH066 — Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen
  • P280 — Augenschutz tragen
  • P301+P310 — Bei Verschlucken: sofort Giftinformationszentrum/Arzt anrufen
  • P331 — KEIN Erbrechen herbeiführen
  • Nicht in Kanalisation, Oberflächen- oder Grundwasser einleiten
  • Gemeinsame Anwendung mit emulgierenden Reinigern stört das Trennverhalten im Ölabscheider
  • Vor erstmaliger Anwendung auf Eignung und Verträglichkeit an verdeckter Stelle prüfen

Geeignete Oberflächen

  • Intakter, ausgehärteter Klarlack (PKW, Nutzfahrzeuge)
  • Lackierte Felgen und Chromoberflächen
  • Glasflächen (Scheiben, Scheinwerfer-Gläser)
  • Metall-Karosserieteile unlackiert
  • Waschanlagenbürsten
  • Werkstattböden (Beton, versiegelter Estrich)
  • Maschinen- und Fördertechnik-Komponenten

Nicht geeignet

  • Gummidichtungen, EPDM-Profile, Türgummis
  • Weiche unlackierte Kunststoffe (ABS, PP außen)
  • Frisch lackierte Flächen unter 4 Wochen
  • PPF/Lackschutzfolien ohne Vorabtest
  • Polycarbonat-Scheinwerfer ohne Schutzlack

Häufige Fragen zur Koch-Chemie Teerwäsche A

Kann ich die Teerwäsche A auf lackierten Oberflächen anwenden?

Ja, auf intaktem, ausgehärtetem Klarlack ist die Anwendung unproblematisch. Die Mischung aus C10–C13 Kohlenwasserstoffen mit unter 2 Prozent Aromaten greift den Lack selbst nicht an, löst aber die darüberliegende Wachs- oder Versiegelungsschicht mit ab. Rechne nach jeder Teerwäsche mit einer notwendigen Nachversiegelung oder Wachsauftrag. Bei frischen Lackierungen unter 4 Wochen alt vorher an einer verdeckten Stelle testen.

Wie lange muss die Teerwäsche A einwirken?

Zwischen 30 Sekunden und 3 Minuten, abhängig von der Dicke des Teerbelags. Frischer Bitumenspritzer löst sich in unter einer Minute, eingetrockneter Straßenteer nach einer Baustellenfahrt braucht bis zu 3 Minuten. Nach 3 Minuten ist der Wirkstoff gesättigt — längeres Einwirken bringt keine zusätzliche Reinigungswirkung. Bei hartnäckigen Rückständen lieber ein zweites Mal auftragen.

Löst die Teerwäsche A auch Insektenreste?

Bedingt. Insektenproteine lösen sich in Kohlenwasserstoff-Lösemitteln nur teilweise. Für Insektenreste ist ein enzymatischer Insektenentferner wie der Meguiar's Bug Remover oder CarPro Bug-Out deutlich effektiver und lackfreundlicher. Die Teerwäsche A ist das Mittel der Wahl für bituminöse Verschmutzungen, Öl- und Fettfilm sowie Klebstoffrückstände — bei Proteinverschmutzungen bringt sie dich nicht in die erste Liga.

Ist die Teerwäsche A für Gummi und Kunststoff geeignet?

Nein. Lösemittel auf Kohlenwasserstoff-Basis quellen Gummidichtungen auf und können weiche Kunststoffe wie ABS oder PP mattieren. Betroffen sind Fensterdichtungen, Türgummis, EPDM-Profile und schwarze Kunststoffanbauteile an älteren Fahrzeugen. Wenn Überspritzung passiert, innerhalb von 60 Sekunden mit klarem Wasser abspülen. Auf Lackschutzfolien (PPF) und frischen Folierungen vorher an verdeckter Stelle testen.

Muss ich nach der Teerwäsche nachversiegeln?

Wenn du mehr als punktuelle Spritzer behandelst: ja. Die Teerwäsche A löst Wachse und Versiegelungen auf der behandelten Fläche mit ab. Für Einzelstellen reicht ein Quick Detailer oder Spot-Wax. Bei kompletten Panels oder Unterwagen-Reinigung gehört eine Sprühversiegelung oder ein Wachs fest in den Workflow. Keramikversiegelungen überleben den Einsatz meist, verlieren aber an Hydrophobie — ein SiO₂-Topper bringt sie zurück auf Niveau.

Welche Gebindegröße ist für mich die richtige?

Für private Anwender mit einem Fahrzeug reicht die 1-Liter-Flasche — sie deckt etwa 4 bis 6 komplette Fahrzeugseiten ab. Wer mehrere Autos pflegt oder für die Saison vorsorgt, greift zum 2er- oder 3er-Set mit 5 bis 15 Prozent Preisvorteil pro Liter. Die 10- und 20-Liter-Kanister sind Werkstattgebinde für die Fahrzeugaufbereitung, Unterwagenreinigung und den Fuhrparkbetrieb. Der Canyon-Sprühkopf CHS-3AN empfiehlt sich zusätzlich für präzise Punktanwendungen.

Was bedeutet die Daimler-Zulassung konkret?

Die Daimler-Zulassung bedeutet, dass das Produkt die Materialverträglichkeitsprüfung der Mercedes-Benz-Produktionsfreigabe durchlaufen hat. Es wurde auf Daimler-Originallacken, -Kunststoffen und -Metallflächen getestet und für den Einsatz in vertraglich gebundenen Werkstätten freigegeben. Für Werkstätten mit Herstellerbindung ist das eine belastbare Sicherheit, für Privatanwender ein zusätzliches Qualitätssignal.


Hinweise für Koch-Chemie Teerwäsche A "Tea" Bitumen- & Teerentferner

Gewerbekundenkonform

Das hier als „Gewerbekundenkonform“ gekennzeichnete Produkt ist nach deutscher Gesetzgebung nicht privatkundenkonform verpackt, deklariert, angemeldet und zertifiziert. Es darf ausschließlich von gewerblichen Käufern erworben werden und ist ausschließlich für gewerbliche Anwender zugelassen. Bitte gebe deine Umsatzsteuer Identifikationsnummer im Warenkorb an. Auf Anfrage erhälst Du Auskunft darüber, ob und welche Gebinde des Produkts privatkundenkonform sind.


Gefahr

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Gesundheitsschädlich

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Gesundheitsgefahren

Gefahrenhinweise

Verursacht schwere Augenreizung.H319
Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.H304

Sicherheitshinweise

Schutzhandschuhe tragen.P280
BEI VERSCHLUCKEN: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt/anrufen.P301+P310
KEIN Erbrechen herbeiführen.P331
Bei anhaltender Augenreizung: Ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen.P337+P313

EUH-Hinweise

Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen.EUH066

Downloads

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Diese Produktinformation soll und können dich nur unverbindlich beraten. Eine Haftung unsererseits kann hieraus nicht abgeleitet werden. Prüfe bitte, ob das Produkt für deinen Anwendungsfall geeignet ist. Vor der Anwendung auf Eignung und Verträglichkeit prüfen. Zur Beratung stehen wir Dir gerne zur Verfügung.

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