Heute: Erst den Bremsstaub runter, dann das Rad einlagern. Zu den Felgenreinigern

Aus dem Blog: Reifen richtig lagern, die Felge vorher sauber. Zum Ratgeber

Donnerstag: trocken genug für die Lackversiegelung. Zur Versiegelung

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Reifen richtig lagern: Warum die Felge vorher sauber sein muss

Daniel von Detailing1 |

Abmontiertes Rad eines Mercedes-AMG GT 63 mit Bremsstaub und Flugrost-Punkten, daneben SONAX FelgenBeast

Bremsstaub rostet im Lager weiter, wenn die Felge schmutzig bleibt

Der Radwechsel ist erledigt, die Sommerräder stehen im Kofferraum, und der Gedanke liegt nahe: einfach ab in den Keller, im Frühjahr wieder drauf. Was dabei mit eingelagert wird, sieht man erst im April. Eisenteilchen aus dem Bremsstaub sitzen dann seit sechs Monaten im Felgenbett, und manche haben in der Zeit kleine rostbraune Punkte in den Klarlack gesetzt.

Reifen richtig lagern heißt: Felge und Reifen vorher gründlich reinigen und trocknen, den Luftdruck um 0,5 bar erhöhen, die Position markieren und das Rad kühl, dunkel und trocken liegend oder hängend lagern. Der Reifen bekommt dabei kein Glanzspray, die Felge darf einen Schutzfilm bekommen.


Ein eingelagertes Rad braucht Kühle, Dunkelheit und 0,5 bar mehr

Wer Reifen lagern will, braucht einen kühlen, dunklen und trockenen Platz, an dem die Temperatur möglichst gleichmäßig bleibt und weder Sonne noch Heizungsluft noch Öl an den Gummi kommen. Das ist der Kern, auf den sich ADAC und Reifenhersteller einigen.

Die Zahlen dahinter sind überschaubar. Der ADAC empfiehlt, den Luftdruck vor dem Einlagern um 0,5 bar über die Herstellerangabe zu setzen. Ein Reifen verliert durch das Gummi hindurch langsam Luft, typischerweise rund 0,1 bar im Monat. Heißt für dich: Das Polster reicht ungefähr für die fünf Monate bis zum nächsten Wechsel, und die Flanke bleibt unter Spannung.

Als Temperaturbereich nennen Ratgeber etwa 10 bis 25 °C. Mehr Wärme lässt die Weichmacher schneller aus der Gummimischung entweichen, und Schwankungen zwischen Tag und Nacht ziehen Feuchtigkeit in jeden Spalt. Ein Keller ohne Heizungsrohr ist deshalb meist besser als ein Dachboden, der im Sommer aufheizt, oder ein Schuppen, in dem der Frost sitzt.

Bei der Lagerart kommt es darauf an, ob die Reifen auf der Felge sitzen. Kompletträder liegen flach übereinander, höchstens vier Stück, oder hängen an einem Felgenbaum oder Wandhalter. Reifen ohne Felge stehen dagegen aufrecht nebeneinander und werden alle paar Wochen ein Stück weitergedreht, damit sich keine Standstelle eindrückt. Stehende Kompletträder sind die eine Variante, die beide Quellen ausschließen: Das Gewicht der Felge drückt dann monatelang auf denselben Punkt der Lauffläche.

Zwei Dinge gehören nicht in die Nähe der Räder. Lösemittel, Kraftstoff und Öl greifen die Gummimischung direkt an, deshalb stehen die Räder auf einer Palette oder mindestens einer Plane statt auf dem nackten Boden. Und Geräte mit Elektromotor, etwa Kompressor, Heizungsbrenner oder Schmutzwasserpumpe, erzeugen Ozon, das den Reifen von außen spröde macht. Continental nennt beides ausdrücklich in seiner Lagerempfehlung.

Bremsstaub auf der Felge rostet im Lager weiter

Bremsstaub besteht zu einem großen Teil aus feinen Eisenpartikeln vom Abrieb der Bremsscheibe, und diese Partikel oxidieren weiter, wenn sie mit Restfeuchte auf der Felge liegen, auch im Keller und auch ohne Fahrbetrieb.

Im Alltag sieht man davon wenig, weil jede Wäsche einen Teil abspült. Über ein halbes Jahr Lagerung fehlt diese Wäsche. Die Partikel sitzen dann genau dort, wo am meisten davon hängt: im Felgenbett hinter den Speichen, an der Hornkante und rund um die Radschraubenlöcher. Mit Luftfeuchte arbeitet das Eisen weiter, und aus dem grauen Belag werden kleine rostfarbene Punkte, der Flugrost. Auf dem Klarlack einer Alufelge lässt sich das meist noch chemisch lösen. Je länger es sitzt, desto mehr Arbeit macht es.

Ein Fehler, den fast jeder am Anfang macht: Die Felge wird an der Waschbox mit dem Hochdruckreiniger abgespritzt und gilt damit als sauber. Aufbereitungs-Videos zeigen sehr deutlich, warum das nicht reicht. Der lose Schmutz ist danach weg, der festgebackene Bremsstaub im Felgenbett nicht. Er löst sich erst mit einem Eisenlöser und einer Bürste, die tatsächlich hinter die Speichen kommt.

Dazu kommt Straßensalz, sobald die Räder im Winter gefahren wurden. Salz zieht Wasser an und hält die Fläche feucht. Wer seine Winterräder im Frühjahr ungereinigt einlagert, gibt der Felge also einen ganzen Sommer mit Salz und Eisen im Felgenbett.

Hat der Klarlack an einer Stelle einen Steinschlag oder Bordsteinkratzer, kriecht die Feuchte dort unter den Lack. Das Aluminium oxidiert, hebt den Lack in feinen Fäden an, die sogenannte Filiformkorrosion. Die lässt sich nicht mehr wegreinigen, nur noch neu beschichten. Genau deshalb gehört die Reinigung zum Einlagern dazu, nicht zum nächsten Radwechsel. Wie eingebrannter Staub entsteht und wie man ihn im Notfall entfernt, steht ausführlich im Beitrag zu eingebranntem Bremsstaub vor dem Winter.

Daniel sprüht SONAX FelgenBeast ins Felgenbett eines abmontierten Rads, der Bremsstaub färbt sich violett

Abmontiert ist das Felgenbett zum einzigen Mal ganz erreichbar

Ein abmontiertes Rad lässt sich von innen reinigen, also genau an der Stelle, die am Fahrzeug hinter dem Bremssattel verschwindet. Deshalb lohnt es sich, die Reinigung nicht schon am Auto, sondern erst nach dem Abnehmen zu machen.

Die Reihenfolge folgt der Schwerkraft und dem Schmutz: zuerst das Felgenbett, dann die Felgenfront, zuletzt der Reifen. Wer mit der Front anfängt, spült beim Innenteil den gelösten Dreck wieder über die schon saubere Fläche. Der SONAX FelgenBeast 1000 ml / 1 Liter kommt auf die kalte, trockene Felge, aus 15 bis 20 Zentimetern, von unten nach oben.

Pro Rad rechnet SONAX mit 40 bis 60 Millilitern. Nach 60 bis 90 Sekunden färbt sich das Gel rötlich-violett: Der Wirkstoff Thioglykolat bindet die Eisenverbindungen und macht sie wasserlöslich, wie eine Klammer, die jedes Eisenteilchen umschließt. Praktisch heißt das, du siehst genau, wo noch Bremsstaub sitzt.

Die volle Einwirkzeit liegt bei drei Minuten, höchstens fünf. Danach ist der Wirkstoff gesättigt, längeres Warten bringt nichts außer dem Risiko, dass das Gel antrocknet. Bei einem Satz Winterräder nach einer ganzen Saison wirkt ein zweiter kurzer Durchgang besser als ein langer.

In der Zeit kommt eine weiche Felgenbürste mit Wasser ins Spiel. Sie soll das Gel in die Ecken bringen und den gelösten Belag lockern, nicht schrubben. Welche Bürste für Felgenbett, Speichen und Schraubenlöcher passt, zeigt die Übersicht zu Felgenbürsten für jeden Bereich, die Auswahl liegt unter Felgenbürsten.

Danach ist der Reifen dran. Der SONAX XTREME Reifen+KunststoffReiniger 750 ml löst den Belag aus Asphaltabrieb, Bremsstaub und alten Pflegeresten von der Flanke, ohne das Gummi aufquellen zu lassen. Eine Faustregel aus der Praxis: Wird der Schaum beim Bürsten deutlich braun, sitzt noch Schmutz oder alte Reifenpflege auf der Flanke, dann lohnt ein zweiter Durchgang.

Ein leichter bräunlicher Schimmer, der danach bleibt, ist oft kein Dreck. Reifenhersteller mischen Schutzstoffe gegen Ozon in den Gummi, die mit der Zeit an die Oberfläche wandern und dort braun oxidieren. Fachleute nennen das Blooming. Wer diesen Belag mit Entfetter oder Allzweckreiniger so lange schrubbt, bis die Flanke tiefschwarz ist, nimmt dem Reifen genau den Schutz, der ihn vor Rissen bewahrt. Zwei Durchgänge reichen, der Rest darf bleiben.

Zum Abspülen reicht ein kräftiger Wasserstrahl von oben nach unten, bis kein violetter Schleier mehr abläuft. Teerflecken, die nach dem Spülen bleiben, gehören erst auf die trockene Felge behandelt, weil ein lösemittelbasierter Teerentferner sonst auf dem Wasserfilm schwimmt und nicht an den Fleck kommt.

Restwasser in den Schraubenlöchern läuft noch lange nach

Ein frisch gewaschenes Rad wirkt nach dem Abwischen trocken, doch aus Speichenzwischenräumen, Schraubenlöchern und der Hornkante läuft noch eine ganze Weile Wasser nach. Erst wenn auch dort nichts mehr kommt, darf das Rad ins Lager.

Ein saugfähiges Mikrofasertuch für die Fläche, ein zweites kleineres für die Schraubenlöcher, dann das Rad einmal drehen und nachwischen. Wer ein Gebläse hat, bläst die Zwischenräume aus. Danach steht das Rad noch einige Stunden offen, bevor es in eine Reifentasche kommt. Luftdicht verschlossene Plastiktüten sind keine gute Idee, weil sich darin Kondenswasser sammelt. Eine atmungsaktive Tasche hält den Staub ab und lässt die Feuchte raus.

Bevor das Rad ins Regal kommt, folgt eine kurze Kontrolle. Steine aus dem Profil holen, die Lauffläche auf Nägel, Schnitte und Beulen in der Flanke prüfen, die Profiltiefe messen. Gesetzlich sind 1,6 Millimeter das Minimum. Für Winterreifen raten ADAC und TÜV zu mindestens 4 Millimetern. Im ADAC-Test brauchte ein Winterreifen mit 4 Millimetern auf Schnee aus 30 km/h schon 3,2 Meter mehr Bremsweg als ein neuer.

Das Alter steht in der DOT-Nummer auf der Flanke: Die letzten vier Ziffern nennen Woche und Jahr, „3618" heißt also 36. Kalenderwoche 2018. Nach acht bis zehn Jahren gehört ein Reifen ausgetauscht, unabhängig vom Profil.

Dann die Position markieren: VL, VR, HL, HR mit Kreide auf der Innenseite, einem Aufkleber oder beschrifteten Ventilkappen. Beim nächsten Wechsel lassen sich so die Achsen gezielt tauschen und der Verschleiß ausgleichen. Zuletzt den Luftdruck um 0,5 bar über die Herstellerangabe erhöhen, so wie oben beschrieben. Beim Aufziehen im Frühjahr wird er wieder auf den Sollwert gesetzt.

Für die Felge selbst lohnt sich jetzt ein Schutzfilm. Der SONAX XTREME Ceramic Reifen+FelgenDetailer 750 ml wird auf einen Applikator gesprüht, auf der sauberen, trockenen Felge verteilt und mit einem trockenen Mikrofasertuch nachgewischt, bevor er antrocknet. Die Si-Carbon-Schicht macht die Oberfläche so glatt, dass Bremsstaub später deutlich schwächer haftet. Merkst du beim nächsten Radwechsel: Die Felge braucht weniger Reiniger und weniger Bürste. SONAX nennt bis zu drei Monate Abperleffekt im Fahrbetrieb, im Lager steht die Felge ohnehin geschützt.

Saubere, versiegelte Felgenspeiche mit Wasserperlen nach dem Reinigen vor dem Reifen lagern

Glanzspray und Hochdruck aus der Nähe schaden dem Reifen

Die häufigsten Fehler beim Reifen lagern passieren nicht im Keller, sondern davor: zu nah mit dem Hochdruckreiniger, ein Glanzspray auf die Flanke, eine dichte Plastiktüte und ein Lagerplatz neben der Heizung. Alle vier lassen sich leicht vermeiden.

Der Hochdruckstrahl ist das erste Risiko. Der ADAC empfiehlt mindestens 50 Zentimeter Abstand zum Reifen, weil ein scharfer Strahl aus kurzer Distanz die Flanke verletzen kann. Dazu kommt ein Punkt, den viele erst merken, wenn das Lenkrad zittert: In einem Felgenwasch-Video löste der Strahl ein Klebe-Wuchtgewicht vom Felgenbett. Wer beim Reinigen ein fehlendes Gewicht entdeckt, lässt das Rad vor dem Aufziehen neu wuchten.

Der zweite Fehler ist gut gemeint. Ein Glanzspray auf die Flanke sieht vor dem Einlagern ordentlich aus, Continental rät vor der Lagerung aber ausdrücklich davon ab, weil manche Inhaltsstoffe die Lebensdauer des Reifens verkürzen. Deshalb bleibt der Reifen beim Einlagern nur sauber und trocken. Pflege für die Optik kommt, wenn überhaupt, nach dem Aufziehen. Der Ceramic Detailer aus dem vorigen Abschnitt geht deshalb im Lager nur auf die Felge, auch wenn er laut SONAX für beides gedacht ist.

Der dritte und vierte Fehler betreffen den Platz. Eine luftdicht zugeknotete Folie hält Kondenswasser fest, statt es abzugeben. Und ein Regal direkt neben dem Heizkessel bringt gleich zwei Probleme mit: Wärme und Ozon aus dem Brenner. Eine Palette unter den Rädern und etwas Abstand zu Heizung und Kompressor lösen beides.

Ein letzter Punkt gehört zum Wiederaufziehen. Radschrauben werden über Kreuz mit dem Drehmomentschlüssel angezogen, Wert laut Bordbuch, und nach den ersten 50 Kilometern nachgezogen. Schmutz oder Rost zwischen Felge und Radnabe verfälschen das Anzugsmoment, ein weiterer Grund, warum die Felge sauber ins Lager gehen sollte. Die Radschrauben selbst bleiben trocken. Fett oder Öl im Gewinde senkt die Reibung, und mit demselben Drehmoment wird die Schraube dann überdehnt.

Drei Mittel reichen für vier Räder vor dem Einlagern

Für das Einlagern eines kompletten Radsatzes brauchst du einen Felgenreiniger, einen Reifenreiniger und einen Schutzfilm für die Felge, dazu eine weiche Bürste und zwei Mikrofasertücher. Mehr Ausrüstung braucht es für Kompletträder nicht.

Der SONAX FelgenBeast ist säurefrei, RDKS-tauglich und für Stahl, Alu lackiert, poliert, verchromt und matt freigegeben. Bei rund 50 Millilitern pro Rad reicht der Liter für etwa fünf Radsätze. Bei Trusted Shops berichten Käufer übereinstimmend von einem sichtbaren Ergebnis schon beim ersten Einsatz. Seine Grenze: frisch nachlackierte Felgen, die nicht mehr original beschichtet sind, und eingebrannter Teer. Für Teer braucht es einen eigenen Entferner. Wer lieber nach Felgenmaterial auswählt, findet weitere Typen unter Felgenreiniger.

Der SONAX XTREME Reifen+KunststoffReiniger nimmt den Belag von der Flanke, ohne das Gummi zu entfetten oder aufquellen zu lassen, und reinigt im selben Gang die Außenkunststoffe am Radlauf. Er ersetzt keinen Felgenreiniger. Gegen Eisenpartikel im Felgenbett hilft er nicht, dafür fehlt ihm der Eisenlöser.

Der SONAX XTREME Ceramic Reifen+FelgenDetailer ist die schnelle Schutzschicht: aufsprühen, verteilen, nachwischen, kein Abspülen. Er reinigt nur leichte Verschmutzung und ersetzt keine Keramikversiegelung. Wer im Frühjahr eine Versiegelung mit mehreren Monaten Standzeit möchte, trägt sie etwa zwei Wochen vor dem Aufziehen auf die abmontierte, entfettete Felge auf. So hat die Schicht rund eine Woche zum Aushärten, bevor das Rad wieder Bremsstaub sieht.

Bleibt die Frage nach dem Aufwand. Der erste Satz dauert länger, weil du die Reihenfolge erst findest und das Trocknen Geduld braucht. Das gehört dazu. Beim zweiten Wechsel geht es spürbar schneller, weil die geschützte Felge den Staub nicht mehr so festhält.

Vier saubere Kompletträder gestapelt, davor SONAX FelgenBeast, Reifen+KunststoffReiniger und Ceramic Detailer

Detailing1-Insight: Die beste Gelegenheit für eine Felgenversiegelung ist nicht der Radwechsel, sondern die Zeit dazwischen. Eine Kundin hat uns vor Kurzem genau diesen Ablauf geschildert: Sie hat ihre Winter-Alufelgen abmontiert versiegelt und im Keller aushärten lassen, bevor sie aufgezogen wurden. Abmontiert erreichst du das Felgenbett komplett, und die Schicht hat Ruhe, statt nach einer Stunde schon die erste Bremsung abzubekommen. Was wir dagegen oft sehen: Räder, die außen glänzen und innen nach einer Saison einen grauen Rand aus Bremsstaub tragen, weil nur die Front behandelt wurde. Beim Einlagern ist die Innenseite ein Durchgang mit Reiniger und Bürste, ein Jahr später ist sie Arbeit für einen ganzen Nachmittag.

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Eine Tabelle zum Vergleich von 3 Produkten
Produktfacette
SONAX FelgenBeast Felgenreiniger, Produktfoto
FelgenBeast Felgenreiniger
Alle Einzelheiten
XTREME Reifen+KunststoffReiniger Reifen- & Kunststoffeiniger
Alle Einzelheiten
Sonax XTREME Ceramic Reifen+FelgenDetailer — Quick-Detailer 750ml
XTREME Ceramic Reifen+FelgenDetailer Quick-Detailer
Alle Einzelheiten
Erklärung
Erklärung
Säurefreier Felgenreiniger mit Farbumschlag für alle Felgentypen
Reifen+KunststoffReiniger — Kombireiniger für Rad und Außenkunststoffe
2-in-1 Ceramic-Pflege: Reifen und Felgen reinigen, schützen, pflegen
Anbieter
AnbieterSONAXSONAXSONAX
Produktvarianten
ProduktvariantenInhalt
  • 1000 ml / 1 Liter,
  • 5 Liter
Inhalt
  • 750 ml
Inhalt
  • 750 ml
Preis
Preis
Ab 11,49€ 16,99€
Inhalt: 1000mlGrundpreis (11,49€ / l)
11,49€ 16,99€
Inhalt: 750mlGrundpreis (15,32€ / l)
12,49€ 17,99€
Inhalt: 750mlGrundpreis (16,65€ / l)
Zusammenfassung
Zusammenfassung

Säurefreier Felgenreiniger von SONAX mit Thioglykolat-Formel und Farbumschlag-Wirkindikator. Der rötlich-violette Farbwechsel zeigt in Echtzeit, wo Bremsstaub reagiert — Einwirkzeit 3 bis 5 Minuten auf kalter, trockener Felge. Für alle gängigen Felgentypen: Stahl, Alu, Chrom, poliert, matt, inklusive RDKS-Freigabe.

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